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Liebe Ludwigsfelderin, lieber Ludwigsfelder,

DIE LINKE. Ludwigsfelde hat in der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ihr Stimmenergebnis mit 24,23% halten können (23,9% bei der letzten Kommunalwahl im Jahr 2008) und wird erneut mit sieben Mandaten in die Stadtverordnetenversammlung von Ludwigsfelde einziehen. Somit haben wir wieder die Möglichkeit, uns als zweitstärkste Kraft für die Entwicklung unserer Heimatstadt einzusetzen. Dafür, liebe Wählerinnen und Wähler, möchten wir uns herzlich für das gezeigte Vertrauen und die Unterstützung bedanken.

Lassen sie uns nun durch Taten zeigen, dass unser Wahlprogramm für uns nicht nur Worte auf dem Papier sind.

Silvio Pape, Vorsitzender des Stadtverbandes Ludwigsfelde der Partei DIE LINKE

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Wählerinnen und Wähler!

Peter Dunkel

Bürgernah und aufgeschlossen ist die Kommunalpolitik der LINKEN für Ludwigsfelde und aller Ortsteile. In den vergangenen sechs Jahren ist uns das mit Fleiß und Sachverstand gelungen.

Wir nutzten dabei viele Anregungen unserer Bürgerinnen und Bürger, denn die Wünsche und Forderungen zur Erfüllung kommunaler Aufgaben sind vielfältig. Entscheidungen zur Entwicklung unserer Stadt haben wir als zweitstärkste Fraktion parteiübergreifend mitgetragen und zahlreiche eigene Impulse für Beschlussfassungen gegeben.

Unsere Stadt ist durch angesiedelte Gewerbetreibende und Großbetriebe für alle sichtbar gewachsen. Schulen wurden grundsaniert und verschönert, unser beliebtes Klubhaus komplett rekonstruiert, Straßen und Gehwege repariert oder erneuert, einige Ortsteile erhielten neue Gemeindehäuser, der Bahnhaltepunkt Struveshof ist nun auch nutzbar. Bedürftige Kinder erhalten ein kostenloses Mittagessen an den Schulen.

Die ständige Erweiterung der Sauna-Therme als Freizeit- und Erholungsmittelpunkt unserer Stadt gäbe es ohne unser Engagement auch nicht. Längst ist nicht alles erreicht.

Ordnung und Sicherheit sowie die Ängste vor Einbrüchen und Diebstahl, Lärmbelästigung durch Flugverkehr, Autobahn und Eisenbahn sind bis heute ungelöst. Die Theodor-Fontane-Schule muss unbedingt renoviert und erneuert werden. Das sind nur einige Beispiele zukünftiger Aufgaben.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mit Ihrer Stimme am 25. Mai für die Kandidaten der LINKEN geben Sie uns die Chance, gemeinsam mit anderen demokratischen Kräften bürgernahe Politik in unserer Stadt zu gestalten.

Peter Dunkel, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE/FiLu in der Stadtverordnetenversammlung Ludwigsfelde

100% SOZIAL für Ludwigsfelde

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für Ludwigsfelde

Am 25. Februar 2014 trafen wir Ludwigsfelder LINKEN uns zu einer Gesamtmitgliederversammlung, um unsere Liste zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung am 25. Mai diesen Jahres zu nominieren. Insgesamt 17 Ludwigsfelder Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder unserer Partei, auch Sympathisanten, stellten sich zur Wahl.

Eine "prima Truppe", so unser Fraktionsvorsitzender Peter Dunkel. Er ist stolz darauf, dass sich insbesondere so viele Frauen für eine Kandidatur entschieden haben. Auch in der bisherigen Fraktion ist der Frauenanteil bei uns LINKEN höher als in den anderen Fraktionen des Stadtparlamentes!

Bei der Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten wurde deutlich, auch diesmal können wir LINKEN auf eine soziale und fachliche Kompetenz unserer Bewerberinnen und Bewerber bauen. Viele der Frauen und Männer bringen bereits Erfahrungen in der Kommunalpolitik mit. Das sollte für ein Stadtparlament von großem Nutzen sein. Besonders die Bereiche Soziales, Wirtschaft und Verkehr sowie Schule, Sport und Kultur werden als Schwerpunkte angesehen. Hier wollen die „alten“ und „neuen“ Kandidatinnen und Kandidaten wirken, auch parteienübergreifend - eben wie verantwortungsbewusste Stadtverordnete.

Silvio Pape, Vorsitzender des Stadtverbandes, erläuterte den Entwurf des Wahlprogrammes. Dieses spiegelt die Schwerpunkte wieder, für die sich unsere Kandidatinnen und Kandidaten einsetzen - Ideen und Hinweise sind aber noch gern gesehen.

Noch eines wurde bei der Vorstellung deutlich: Alle Bewerberinnen und Bewerber stellen sich mit viel Freude der Wahl, ein Ehrenamt zu begleiten ist für sie eine selbstverständliche Aufgabe.

Mit einer so motivierten Truppe würde Peter Dunkel gern in das Stadtparlament einziehen.
Die Entscheidung der Mitgliederversammlung zur Liste war deutlich, der Vorschlag wurde einheitlich angenommen und Peter Dunkel auf den Listenplatz 1 gewählt.

Jetzt geht es darum, wieder einen sichtbaren Wahlkampf zu führen, Menschen vor Ort anzusprechen - denn das Votum der Bürgerinnen und Bürger entscheidet über unseren Erfolg!

Wolfram Burkhardt