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Am 9. Juni wird gewählt!

Am 9. Juni 2024 findet die Kommunalwahl statt. Für die nächsten fünf Jahre wird dann die Zusammensetzung der Kreistage, Stadtverordnetenversammlungen, Gemeindevertretungen, Ortsbeiräte bzw. Ortsvorsteher*innen neu bestimmt.

Gewählt werden kann am Tag der Wahl von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr in Ihrem Wahllokal. Alle in Brandenburg wahlberechtigten Menschen ab 16 Jahren erhalten rechtzeitig vorher von ihrer Wahlbehörde die Wahlbenachrichtigungskarte per Post. Auf dieser ist das zuständige Wahllokal vermerkt.

Ebenso kann man mit dieser Wahlbenachrichtigungskarte kostenlos die Briefwahl beantragen. Dazu ist einfach das Formular auf der Rückseite der Karte auszufüllen und an die Wahlbehörde zurückzusenden. Die Wahlunterlagen kommen dann per Post zu Ihnen nach Hause und Sie können bequem dort wählen.

Ihre Kandidatinnen und Kandidaten im Wahlkreis 1 (Großbeeren und Ludwigsfelde)

Die Linke TF
Geben der Linken im Kreistagswahlkreis 1 (Großbeeren und Ludwigsfelde) ein Gesicht: Angelika Linke und Silvio Pape.
Das Foto zeigt Angelika Linke und Silvio Pape, Kandidierende der Linken.
Die Linke TF
Geben der Linken im Kreistagswahlkreis 1 (Großbeeren und Ludwigsfelde) ein Gesicht: Franziska Lorenz und Robert Kosin.
Das Foto zeigt Franziska Lorenz und Robert Kosin, Kandidierende der Linken.
  1. Angelika Linke, (75), Rentnerin, Ludwigsfelde
  2. Silvio Pape, (49), Sozialberater, Ludwigsfelde
  3. Franziska Lorenz, (30), Schülerin, Ludwigsfelde
  4. Robert Kosin, (39), Altenpfleger, Großbeeren
  5. Dr. Cornelia Hafenmayer, (65), Verwaltungsangestellte, Ludwigsfelde
  6. Klaus Hubrig, (73), Dipl.-Ing., Ludwigsfelde
  7. Gabriele Walter, (67), Rentnerin, Ludwigsfelde
  8. Dirk Krause, (46), Integrationsmanager, Ludwigsfelde
  9. Svenja Lübbert, (25), Zahnmed. Fachangestellte, Ludwigsfelde
  10. Bert Semmler, (57), Dipl.-Ing., Ludwigsfelde
  11. Abdul Carimo, (62), Mobiler Jugendsozialarbeiter, Ludwigsfelde
  12. Alexander Nicolaus, (63), Dipl.-Ing. Tiefbau, Ludwigsfelde
  13. Erika Dahlke, (82), Rentnerin, Ludwigsfelde
  14. André Kolloch, (53), Gastronom, Ludwigsfelde
  15. Daniel Giesche, (58), Trockenbauer, Ludwigsfelde

Ihre Kandidatinnen und Kandidaten im Wahlkreis 3 (Am Mellensee, Trebbin, Zossen)

Die Linke TF
Geben der Linken im Kreistagswahlkreis 3 (Am Mellensee, Trebbin und Zossen) ein Gesicht: Doreen Schulze und Carsten Preuß.
Das Foto zeigt Doreen SChulze und Carsten Preuß, Kandidierende der Linken.
Die Linke TF
Geben der Linken im Kreistagswahlkreis 3 (Am Mellensee, Trebbin und Zossen) ein Gesicht: Judith Kruppa und Tobias Lübbert.
Das Foto zeigt Judith Kruppa und Tobias Lübbert, Kandidierende der Linken.
  1. Doreen Schulze, (43), Zahnmed. Fachangestellte, Am Mellensee
  2. Tobias Lübbert, (30), Arbeitsmarktmanager, Ludwigsfelde
  3. Judith Kruppa, (59), Diplomverwaltungswirtin, Am Mellensee
  4. Carsten Preuß, (61), Dipl.-Ing., Zossen

Unser Programm - kurzgefasst

Linke Politik für Teltow-Fläming

Teltow-Fläming – für eine sichere Zukunft

  • Daseinsfürsorge in öffentlicher Hand – gegen die Privatisierung von sozialen Einrichtungen.
  • Wirtschaftsstandort stärken – wir fördern kleine und mittelständische Unternehmen und wollen Neuansiedlungen und Start-ups stärken.
  • Kooperation mit Schulen und Hochschulen zur Fachkräftegewinnung stärken.
  • Tourismusregion Fläming und ländliche Wirtschaften stärken.
  • ÖPNV ausbauen, inklusive ausreichend Parkplätzen an den zentralen Bahnhöfen.
  • Wir wollen den Plusbus und Rufbus ausbauen und Entwicklung von Regionalbahnstrecken und neuen Buslinien fördern.
  • Barrierefreier ÖPNV muss drin sein.
  • Preisstabilität und langfristig kostenfreier ÖPNV als staatliche Daseinsvorsorge.
  • Anbindung von Gewerbegebieten an das Schienennetz.
  • Wir stehen für einen konsequenten Breitbandausbau und das Ende von »weißen Flecken«.
  • Wir stärken den Lärmschutz für BER-Betroffene und fordern ein klares Nachtflugverbot von 22–6 Uhr.
  • Ortsumfahrungen Trebbin B 246 und Baruth/Mark B96 vorantreiben.
  • Ausbau des Radwegenetzes im Landkreis.

Gute Bildung für Alle von Anfang an

  • Die Planungen von Kitas, Horten und Schulen müssen zum Bevölkerungswachstum passen. Wir stehen für das Konzept »Kurze Beine kurze Wege«.
  • Die Anzahl von Erzieher*innen muss sich an den tatsächlichen Bedarfen der Eltern berechnen.
  • Wir möchten mit einem Ausbau der Betreuung Eltern und Wirtschaft entlasten.
  • Mehr Investitionen in die Bildung – wir fordern einen kreisweiten Einschulungszuschuss und kostenfreies Mittagessen
  • Kostenfreie Schülerbeförderung.
  • Wir unterstützen die Entwicklung eines Familienzentrums in jeder Kommune.
  • Netzwerke wie »Gesunde Kinder«, »Frühe Hilfen« und »Kinderschutz« haben unsere volle Unterstützung.
  • Digitalisierung an Schulen vorantreiben.
  • Bei Neubauten von Schulen und Kitas präferieren wir Campuslösungen.

Soziale Gerechtigkeit für selbstbestimmtes Leben

  • Wohnen muss bezahlbar sein – wir wollen neuen, kommunalen, Wohnraum schaffen, den sich alle leisten können.
  • Sozialen Wohnungsbau ausbauen – sowohl kommunal als auch über private Investoren.
  • Eine flächendeckende medizinische, psychologische und pflegerische Versorgung der Bevölkerung und die Unterstützung der Hospizarbeit ist uns wichtig.
  • Wir unterstützen Fach- und Hausärzte bei der Nachwuchsgewinnung oder Neuansiedlung. Ein Musterbeispiel hierfür ist das MVZ in Baruth/Mark.
  • Unsere Krankenhäuser müssen erhalten bleiben – hierfür kämpfen wir auch auf Landes- und Bundesebene an der Seite der Beschäftigten.
  • Wir fördern Kunstschaffende, das Vereinsleben und den Breitensport.
  • Wir fördern die Jugend- und Jugendsozialarbeit und treten für die Erhaltung und Schaffung neuer Räume für Kinder und Jugendliche ein.
  • Wir treten für den flächendeckenden Einsatz von Schulkrankenschwestern ein.
  • Wir unterstützen weiterhin den Kreisseniorenbeirat, die Behindertenbeiräte und Seniorenarbeit in den Kommunen und setzen uns für die Schaffung von weiteren Beiräten wie Jugend- und Migrationsbeirat ein.
  • Unterstützung von Geflüchteten und ein Ausbau der örtlichen Infrastruktur müssen einhergehen, um ein Gewinn für alle darzustellen.
  • Ausbau von Brand- und Katastrophenschutz sowie eine Weiterentwicklung des Feuerwehrtechnischen Zentrums für die Sicherheit der Bevölkerung.

Bürgernähe mit transparenten Verwaltungen

  • Wir stehen für partnerschaftliche Kommunikation zwischen Verwaltung, Politik und Bevölkerung – Onlinebefragungen und Bürgerversammlungen befürworten wir.
  • Bessere Personalausstattung, um schnellere Verwaltung zu gewährleisten.
  • Belastung der Bürger*innen durch Abgaben, Gebühren und Umlagen bspw. beim Straßenausbau, sollen nur auf Höhe des gesetzlichen Mindestaufwands gehalten werden.
  • Wir fordern die Weiterentwicklung der digitalen Verwaltung, um unnötige Wege zu vermeiden.
  • Die Wirtschaftlichkeit der kreiseigenen Gesellschaften ist effizient zu gestalten.
  • Wir sind für den Erhalt und den Ausbau kreiseigener Gesellschaften wie z. B. den Verkehrslandeplatz Schönhagen, das Schullandheim Dobbrikow, die Kreismusikschule und die Fahrbibliothek.
  • Wir stärken die Partizipation von Kindern und Jugendlichen, um zukunftsweisende Entscheidungen mit allen Generationen zu treffen.

Durch Nachhaltigkeit die Umwelt für künftige Generationen erhalten

  • Bei allen gesellschaftlichen Transformationsprojekten, zu der auch der Klimaschutz gehört, achten wir auf eine gerechte Lastenverteilung zwischen Gut- und Geringverdiener*innen, Unternehmen und Verbraucher*in- nen sowie Stadt- und Landbevölkerung.
  • Wir werden darauf achten, dass der Landkreis sein eigenes Klimaschutzkonzept und seine Nachhaltigkeitsrichtlinie konsequent umsetzt.
  • Wir fordern den Ausbau erneuerbarer Energie auf öffentlichen Gebäuden.
  • Bei neuen Dienstfahrzeugen und dem Fuhrpark der Verkehrsgesellschaft ist verstärkt auf Elektromobilität zu achten.
  • Das Niederschlagswasser muss länger in der Region gespeichert werden, um Landwirtschaft und Brandbekämpfung zu stärken.
  • Moorschutz ist Klimaschutz – mit uns gibt es keine Trockenlegung von Moorflächen. Wo es möglich ist, sollten Moore wieder vernässt werden.
  • Wir unterstützen den Waldumbau – der landkreiseigene Wald soll als Positivbeispiel für Stadt-, Gemeinde- und Privatwälder dienen.
  • Alleen müssen auf Grund ihrer landesgestalterischen, kulturellen und kulturhistorischen Bedeutung erhalten werden. Wir treten für Neupflanzungen von Alleen an Kreisstraßen ein.
  • Die Unterhaltung kreiseigener Liegenschaften sollte insektenfreundlich erfolgen.
  • Massentierhaltung und intensive Bewirtschaftung der Felder vergrößern die ökologische Schieflage. Gemeinsam mit den Landwirt*innen wollen wir die Landwirtschaft auf die extensive Felderbewirtschaftung umstellen, um Mensch, Natur und Klima langfristig zu schützen.
  • Wir wollen die Konversionsflächen aufarbeiten und die militärischen Liegenschaften als authentische Orte der Geschichte als künftige Friedensbotschafter nutzen.

Parteimitglied werden kann man hier.