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            <title>Die Linke Regionalverband TGL: RSS-Feed</title>
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                <copyright>Die Linke Regionalverband TGL</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 08:44:14 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 15:33:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bericht aus dem Behindertenbeirat Ludwigsfelde</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/bericht-aus-dem-behindertenbeirat-ludwigsfelde/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention unterschrieb und das Behindertengleichstellungsgesetz beschloss, wurden öffentliche Behindertenbeiräte Pflicht in den Kommunen.</p>
<p>Deren Mitglieder werden durch die Kommunen berufen. Die Aufgaben der Beiräte sind unter anderem die Unterstützung und Begleitung aller politischen Aktivitäten in der Stadt. Sie helfen bei der Schaffung von Voraussetzungen zur Chancengleichheit und Barrierefreiheit.</p>
<p>In Ludwigsfelde trifft sich der Beirat monatlich zu seiner öffentlichen Sitzung. Ebenso findet eine Sprechstunde für Betroffene statt. Während der Teilnahme an den Stadtverordnetenversammlungen informiert der Beirat über vorhandene Mängel.</p>
<p>Da sich die Zuständigkeit des Beirates gerade mal auf öffentliche Projekte beschränkt, nutzt das beste Gesetz nicht viel. Trotzdem hat sich vor Ort einiges getan: Die Fahrpläne des ÖPNV wurden der besseren Lesbarkeit für Betroffene wegen mit QR-Codes versehen. Ein Problem bleibt die Nutzung des ÖPNV durch Schwerbehinderte aus den Randgebieten, eventuell durch einen Rufbus. Inzwischen werden bei der Ehrung »Sportler des Jahres« auch aktive Behinderte berücksichtigt. Die »Kunden«-Nummern im Bürgeramt sind nicht nur les-, sondern auch hörbar. Zu den Jahresenden finden im Klubhaus Kinoabende statt, mit dem Schwerpunkt Behinderung im Alltag.</p>
<p>Ständige Themen sind der Ausbau von barrierefreien Zugängen und Straßenübergängen in der Stadt. Ein langfristiges Thema ist die Gestaltung von Spielplätzen mit behindertengerechten Spielgeräten. Hier hat die Stadt als »Kinderfreundliche Kommune« ein großes Aufgabengebiet.</p>
<p>Außerdem ist uns die Vernetzung mit anderen Beiräten und Verbänden der Wohlfahrtspflege im Land für den Erfahrungsaustausch sehr wichtig. Denn Teilhabe ist kein Extra, das man gibt – sie ist ein Recht für jeden. Und dafür ist der Staat in seiner Daseinsfürsorge mit der Unterstützung der Kommunen gefordert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Ludwigsfelde</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 15:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gesundheits-, Pflege-, Renten-, Arbeitsmarktreform, Kriegstüchtigkeit!</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/gesundheits-pflege-renten-arbeitsmarktreform-kriegstuechtigkeit/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Was wir uns in den letzten Monaten alles von der CDU/CSUSPD- Bundesregierung anhören mussten, lässt sich in zwei Kernaussagen zusammenfassen: Der Sozialstaat sei zu teuer und für Aufrüstung wird nicht aufs Geld geschaut. Wen wundert es da, dass wir auf den Straßen, an Haustüren, am Gartenzaun oder in der Familie immer öfter hören: »Die da oben machen doch eh was sie wollen.«</p>
<p>Innenminister Dobrindt (CSU) ignoriert seit Monaten geltendes ausgeurteiltes EU-Recht, wonach die deutschen Grenzkontrollen und Zurückweisungen rechtswidrig sind.</p>
<p>Verteidigungsminister Pistorius (SPD) spricht davon, sich gegen Angriffe verteidigen zu müssen, nutzt aber das viel aggressivere und auf eigenen Angriff hindeutende Wort »kriegstüchtig«. Und weil das noch nicht ausreicht, möchte er bis 2039 die »konventionell stärkste Armee Europas haben«. 2039 – 100 Jahre nach Beginn des 2. Weltkriegs.</p>
<p>Weiter macht Wirtschaftsministerin Reiche von der CDU, die, aus der Gaslobby kommend, ihren ehemaligen Job einfach im Wirtschaftsministerium fortführt. Erneuerbare, vom Ausland unabhängig machende, Energien werden gekürzt und verteufelt, um die eigenen Kumpels der Gaslobby zu beschenken mit dem Plan, neue Gaskraftwerke in Deutschland ans Netz zu bringen. Das ist aktive Klimasabotage. Die Vorschläge der Rentenkommission und die darauffolgende Kritik füllen nun das Sommerloch. Streichung der Rente nach 45 Beitragsjahren, die gerade im Osten viel genutzt wird, Einführung des demografisch angepassten (mitwachsenden) Renteneintrittsalters und viele falsche Maßnahmen mehr. Das einzig gute: laut der Kommission sollen zukünftig alle in ein Rentensystem einzahlen. Mal sehen, wie die CDU das verhindern wird.</p>
<p>Familienministerin Prien (CDU) kürzt bei jeder Gelegenheit den Familien und vor allem Kindern ihre Zuschüsse und BlackRock- Kanzler Merz (CDU) hat eh nichts Besseres zu tun, als sich alle paar Tage über die faulen Deutschen und ihre fehlende Arbeitsmoral aufzuregen. Wir feiern schließlich alle zu oft krank, sagt er zumindest.</p>
<p>Wir brauchen endlich wieder Politiker*innen, die ihre Arbeit an Fakten ausrichten, an Wissenschaft, an Lösungsansätzen statt an Katastrophenszenarien. Politiker* innen, denen die Menschen wichtiger sind als die Gewinne ihrer Lobbyisten. Die Abgehobene Politik von CDU/CSU und SPD hat ausgedient. Zeit für Veränderung, Zeit für Fokus auf die Menschen.</p>
<p>In Berlin, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sind im September Wahlen – sagen Sie es ihren Freund*innen und Bekannten dort: Zeit für Die Linke!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 13:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zwischenbilanz: Verantwortung übernehmen – Großbeeren sozial weiterentwickeln</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/zwischenbilanz-verantwortung-uebernehmen-grossbeeren-sozial-weiterentwickeln/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit etwas über zwei Jahre vertrete ich Die Linke in der Gemeindevertretung Großbeeren und arbeite in einer Fraktion mit SPD und Bündnis 90 / Die Grünen. Ziel ist eine Politik, die den Menschen nützt und den sozialen Zusammenhalt stärkt.&nbsp;Ich sitze in den Ausschüssen für Gemeindeentwicklung, Bauen, Umwelt und Flughafen sowie Kultur, Sport und Vereine, wo die Weichen für die Zukunft gestellt werden.</p>
<p>Großbeeren wächst – das ist Chance und Herausforderung zugleich. Wachstum darf sich nicht nur in neuen Gewerbeansiedlungen und Baugebieten ausdrücken, sondern muss sich in einer guten Lebensqualität für alle spiegeln. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass Investitionen nicht allein in Straßen und Erschließung fließen, sondern auch in die soziale Infrastruktur.&nbsp;Eine Gemeinde ist mehr als ihre Gewerbesteuereinnahmen – sie lebt von den Menschen die hier wohnen und sich engagieren.</p>
<p>Ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Wohnungspolitik. Als Aufsichtsratsvorsitzender der WOBAU ist es mein Anspruch, dass die kommunale Wohnungsbaugesellschaft ihrem sozialen Auftrag gerecht wird. Bezahlbarer Wohnraum ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Gerade deshalb braucht es eine starke kommunale Wohnungsbaugesellschaft, die langfristig Wohnraum schafft, soziale Verantwortung übernimmt und Spekulation keinen Raum lässt.</p>
<p>Auch Verkehrsbelastung durch das Güterverkehrszentrum (GVZ) und den Flughafen BER sowie Fragen zu Umwelt- und Klimaschutz werden uns weiter beschäftigen. Wirtschaftliche Entwicklung darf nicht zulasten der Lebensqualität gehen.</p>
<p>Ich werde weiterhin hinsehen und eigene Vorschläge einbringen. Ich stimme nicht jeder Entscheidung zu – aber ich bin auch nicht gegen alles. Wo gute Ideen auf dem Tisch liegen, werde ich sie unterstützen. Wo soziale Belange zu kurz kommen, machen wir Druck und entwickeln Alternativen.</p>
<p>Die bisherige Arbeit zeigt: Linke-Politik wird auch auf kommunaler Ebene gebraucht. Ich werde mich weiter mit Nachdruck für bezahlbares Wohnen, starke Vereine, gute öffentliche Infrastruktur und eine nachhaltige Entwicklung Großbeerens einsetzen. Großbeeren soll nicht nur wachsen – es soll für alle lebenswerter werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde</category>
                            
                                <category>Unsere Abgeordneten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 11:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Aus der Stadtpolitik: Kinderfreundliche Kommune und mehr</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/aus-der-stadtpolitik-kinderfreundliche-kommune-und-mehr/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder gibt es in der Stadt Anlass zu Beschwerden, was die Ordnung betrifft. Die Mülleimer werden zum Beispiel nur werktags entleert. Nun ist ein Maßnahmenkatalog erarbeitet, der dem erhöhten Müllaufkommen gerecht wird.</p>
<p>Weiterhin wurden in der Stadtverordnetenversammlung (SVV) Ludwigsfelde mehrere Maßnahmebeginnbeschlüsse zu verschiedenen Bauvorhaben gefasst, eine Neufassung der Archivordnung, die seit 1996 tatsächlich schon etwas veraltet ist, beschlossen und dem SV Siethen eine finanzielle Unterstützung für seine Seniorenweihnachtsfeier gewährt. Leider ist Siethen von unseren elf Ortsteilen der einzige, der keinen Ortsbeirat hat. Somit übernimmt die Stadt diese Aufgabe.</p>
<p>Aber das Thema, das alle Stadtverordnete und Einwohner* innen sowie Gäste bei der jüngsten Sitzung am meisten bewegte, war die Schließung der Kinderstation des Evangelischen Krankenhauses Ludwigsfelde. Es wurden auf verschiedenen Ebenen Gespräche über die medizinische Versorgung für Kinder und Jugendliche geführt. Vertreter*innen des Krankenhauses, des Ministeriums (MASGZ) und des Ernst-von-Bergmann-Klinikums in Potsdam waren mit einbezogen. Herr Dr. Schmidt, Vertreter der Diakonie, war in unserer SVV anwesend und stand zur Situation Rede und Antwort. Um die schwierige Lage vorerst zu entschärfen, hat sich die Stadt entschlossen, vorbehaltlich der Zustimmung der Kommunalaufsicht, ein tagesklinisch ärztliches Angebot bis Ende Juli 2027 mitzufinanzieren und dafür 550.000 Euro aus dem städtischen Haushalt bereitzustellen. Doch wie dann weiter? Eigentlich sollte doch alles, was zur Gesunderhaltung der Menschen beiträgt, sich nicht selbst finanzieren müssen …</p>
<p>Nun noch etwas sehr Erfreuliches: am 8. Juli hat unsere Stadt das Siegel »Kinderfreundliche Kommune« bekommen. Unser Bürgermeister Herr Igel bringt es auf den Punkt: »Wie Kinder und Jugendliche heute aufwachsen, welche Möglichkeiten ihnen offenstehen und wie ernst ihre Stimmen genommen werden, entscheidet darüber, wie lebenswert Ludwigsfelde morgen sein wird.« Über den 1. Aktionsplan für den Zeitraum 2026 bis 2028 dazu, kann man sich in unserem Linkstreff gern informieren. Hier schon einige Auszüge aus dem Maßnahmeplan: Verankerung der UN-Kinderechtskonvention in der Hauptsatzung der Stadt, sichere Schulwege, Erweiterung der Spielplätze durch barrierefreie Spielgeräte, Einrichtung einer beziehungsweise eines Kinder- und Jugendbeauftragte* n als unabhängige Stabstelle, Kinder- und Jugendbefragung, Bürgermeistersprechstunde für Kinder und Jugendliche, Azubi- Wettbewerb, Begrüßungspaket für Neugeborene und deren Familien.</p>
<p>Wünschen wir bei allen Vorhaben gutes Gelingen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Ludwigsfelde</category>
                            
                                <category>Unsere Abgeordneten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 19:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>Protest zur Schließung der Kinderklinik Ludwigsfelde</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/protest-zur-schliessung-der-kinderklinik-ludwigsfelde-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 50 Menschen sind am 31. Juli unserem Aufruf gefolgt und haben gemeinsam gegen die Schließung der Kinderklinik am Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde demonstriert.</p>
<p>Vom Rathaus Ludwigsfelde zogen wir zum Krankenhaus, um ein klares Zeichen für eine solidarische Gesundheitsversorgung zu setzen.</p>
<p>Uns war von Anfang an bewusst, dass unsere Demonstration die Schließung der Kinderklinik nicht mehr verhindern konnte. Dennoch war es uns wichtig, den Protest auf die Straße zu tragen. Die Schließung darf nicht als alternativlos dargestellt werden. Sie ist kein bedauerlicher Einzelfall, sondern Ausdruck einer Gesundheitspolitik, die wirtschaftliche Interessen über Bedürfnisse der Menschen stellt.</p>
<p>In unseren Redebeiträgen haben wir die CDU/CSU-SPD-Bundesregierung scharf kritisiert. Das GKV-Spargesetz erhöht den finanziellen Druck auf Krankenhäuser und verschärft die Probleme der gesetzlichen Krankenversicherung. Statt Krankenhäuser kaputtzusparen, brauchen wir eine verlässliche Finanzierung, die sich am tatsächlichen Versorgungsbedarf orientiert. Gesundheit ist ein Grundrecht und kein Geschäftsmodell.</p>
<p>Unsere Kritik richtet sich auch an die Brandenburger SPD-CDULandesregierung. Wenn Gesundheitsminister René Wilke (SPD) erklärt, dass die Schließung der Kinderklinik in Ludwigsfelde nicht die letzte Klinik- oder Stationsschließung in Brandenburg sein werde, sendet man das falsche Signal. Ein Gesundheitsminister sollte jeden Krankenhausstandort und jede notwendige Fachabteilung verteidigen, statt Schließungen als unvermeidlich erscheinen zu lassen.</p>
<p>Unser Protest gilt auch dem Krankenhausträger. Wirtschaftlicher Druck darf nicht dazu führen, dass wohnortnahe, stationäre Versorgung für Kinder und Familien verloren geht.</p>
<p>Die Demonstration ist beendet – unser Einsatz nicht. Wir setzen uns weiter für eine bedarfsgerechte Krankenhausfinanzierung, den Erhalt flächendeckender Gesundheitsversorgung und eine Politik ein, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p>Die Schließung der Kinderklinik ist ein schwerer Verlust für Ludwigsfelde und die Region. Umso entschlossener kämpfen wir dafür, dass sie kein Vorbild für weitere Schließungen in Brandenburg wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Ludwigsfelde</category>
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:26:22 +0200</pubDate>
                        <title>Nebenkosten prüfen und Geld zurückholen!</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/nebenkosten-pruefen-und-geld-zurueckholen-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbares Wohnen gehört zu den zentralen sozialen Fragen unserer Zeit. Während Mieten und Lebenshaltungskosten steigen, sorgen auch hohe Heiz- und Nebenkostenabrechnungen für zunehmenden Druck auf viele Haushalte. Gleichzeitig wissen zahlreiche Mieter*innen nicht, ob die Forderungen ihrer Vermieter* innen überhaupt korrekt sind. Genau hier setzt der Heizkostencheck der Linken an.</p>
<p>Mit dem Heizkostencheck unterstützt Die Linke Mieter*innen dabei, ihre Heiz- und Nebenkostenabrechnungen kostenlos überprüfen zu lassen. Über die Plattform Heizkostencheck.app können Abrechnungen digital eingereicht und auf mögliche Fehler untersucht werden. Das Angebot richtet sich an Menschen, die Klarheit über ihre Abrechnung erhalten und mögliche Ansprüche erkennen möchten.</p>
<p>Dass dieses Angebot dringend nötig ist, zeigen die bisherigen Ergebnisse. Bereits mehrere tausend Abrechnungen wurden eingereicht und ausgewertet. Dabei stellte sich heraus, dass rund jede vierte Abrechnung Fehler enthält. Viele Betroffene erfahren erst durch eine Prüfung, dass sie zu hohe Beträge zahlen sollen oder sogar Anspruch auf Rückerstattungen haben. Gerade in Zeiten hoher Energiepreise kann das eine spürbare Entlastung für das Haushaltsbudget bedeuten.</p>
<p>Für uns ist klar: Wohnen ist ein Grundrecht und darf nicht zur finanziellen Falle werden. Deshalb kämpfen wir politisch für einen wirksamen Mieter*innen-Schutz, für bezahlbare Energiepreise und für mehr Transparenz auf dem Wohnungsmarkt. Der Heizkostencheck ist ein ganz praktischer Beitrag, um Mieter*innen bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu unterstützen.</p>
<p>Ich möchte deshalb alle dazu aufrufen, ihre aktuelle Nebenkosten- oder Heizkostenabrechnung einzureichen und prüfen zu lassen. Auch wenn auf den ersten Blick alles plausibel erscheint, kann eine Überprüfung sinnvoll sein. Darüber hinaus bitten wir, Freund*innen, Nachbar*innen, Kolleg*innen und Familienmitglieder auf das Angebot aufmerksam zu machen. Je mehr Abrechnungen geprüft werden, desto sichtbarer werden strukturelle Probleme und desto stärker wird der Druck für politische Veränderungen.&nbsp;</p>
<p>Die Einreichung ist unkompliziert möglich über das Formular unter: <a href="https://gleft.de/5X3" title="Link zum Formular" target="_blank" class="link-extern">https://gleft.de/5X3</a></p>
<p>Gemeinsam sorgen wir dafür, dass niemand mehr bezahlt als nötig. Nutzt den Heizkostencheck, macht das Angebot bekannt und helft mit, Mieter*innen zu ihrem Recht zu verhelfen. Jetzt gemeinsam aktiv!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                                <category>Die Linke Ludwigsfelde</category>
                            
                                <category>Die Linke Regionalverband Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Petition: »Mietrecht stärken – Umwandlungen stoppen und Sperrfrist verlängern!«</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/petition-mietrecht-staerken-umwandlungen-stoppen-und-sperrfrist-verlaengern-3/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbarer Wohnraum wird in Brandenburg immer knapper. Besonders im Berliner Umland, aber auch in vielen Städten und Gemeinden des Landes, spüren Mieter*innen die Folgen steigender Mieten und eines angespannten Wohnungsmarktes.&nbsp;Während die Einkommen vieler kaum mitwachsen, steigen die Wohnkosten weiter. Gleichzeitig werden Mietwohnungen zunehmend in Eigentumswohnungen umgewandelt.</p>
<p>Genau hier setzt die Petition an, die bei <a href="http://www.openpetition.de" target="_blank">www.openpetition.de</a>&nbsp;zu finden ist. Unter dem Titel »Mietrecht stärken – Umwandlungen stoppen und Sperrfrist verlängern!« fordert die Petition die Brandenburger Landesregierung aus SPD und CDU auf, den Schutz von Mieter*innen deutlich zu verbessern.</p>
<p>Konkret geht es um zwei konkrete Maßnahmen: Erstens soll die Umwandlung von Mietshäusern in Eigentumswohnungen in angespannten Wohnungsmärkten untersagt werden. Zweitens soll die Kündigungssperrfrist nach dem Verkauf einer Wohnung von derzeit drei auf zehn Jahre verlängert werden. Wird ein Mietshaus in Eigentumswohnungen aufgeteilt, wächst für die Bewohner*innen die Unsicherheit. Nach einem Verkauf drohen Eigenbedarfskündigungen und Verdrängung. Menschen, die oft seit vielen Jahren in ihren Wohnungen leben, verlieren ihr Zuhause oder müssen befürchten, es zu verlieren. Besonders betroffen sind Familien, ältere Menschen und Haushalte mit geringem Einkommen.</p>
<p>Die Initiator*innen der Petition verweisen darauf, dass in zahlreichen Kommunen Brandenburgs bereits ein angespannter Wohnungsmarkt festgestellt wurde. Dennoch fehlen bislang wirksame landespolitische Maßnahmen, um Mieter*innen ausreichend zu schützen. Andere Bundesländer haben entsprechende Regelungen längst eingeführt. Für uns Linke ist Wohnen keine Ware, sondern ein Grundrecht. Wohnungen dürfen nicht in erster Linie als Renditeobjekte betrachtet werden. Menschen brauchen Sicherheit, bezahlbare Mieten und die Gewissheit, nicht durch Spekulation aus ihrem Wohnumfeld verdrängt zu werden. Wer die Petition unterstützen möchte, kann sie hier unterzeichnen: <a href="https://gleft.de/6Cu" target="_blank">https://gleft.de/6Cu</a></p>
<p>Jede Unterschrift hilft, den Druck auf die SPD-CDU-Landesregierung zu erhöhen und den Mieter* innen-Schutz in Brandenburg zu stärken. Gerade in wachstumsstarken Regionen zeigt sich, wie dringend gehandelt werden muss. Wo Wohnungen knapp sind, haben Mieter*innen oft kaum Alternativen. Umso wichtiger ist es, bestehende Mietverhältnisse zu sichern und Verdrängung wirksam zu verhindern. Jetzt braucht es Mut.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                                <category>Die Linke Ludwigsfelde</category>
                            
                                <category>Die Linke Regionalverband Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 17:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Krankenhaus kaputt, Panzerfabrik willkommen</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/krankenhaus-kaputt-panzerfabrik-willkommen/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Norden Teltow-Flämings erlebt derzeit zwei Entwicklungen, die zeigen, welche Prioritäten in Politik und Wirtschaft gesetzt werden. Und das hat Wirkung für eine ganze Region. Während die Kinderklinik am Evangelischen Krankenhaus in meiner Nachbarkommune Ludwigsfelde geschlossen wird, verhandelt der Rüstungskonzern KNDS über die Übernahme des Ludwigsfelder Mercedes-Werks, um dort künftig Bauteile für Militärfahrzeuge und Panzer zu produzieren.</p>
<p>Für viele Familien im Norden unseres Landkreises bedeutet die Schließung der Kinderklinik einen schweren Verlust. Bereits die Geburtsstation verschwand vor knapp zwei Jahren aus Ludwigsfelde, nun fällt auch die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen weg. Eltern müssen künftig weitere Wege in Kauf nehmen, wenn ihre Kinder behandelt werden müssen.</p>
<p>Die Entscheidung wird mit wirtschaftlichen Zwängen begründet. Doch genau darin liegt das Problem: Gesundheit wird immer stärker nach betriebswirtschaftlichen Maßstäben organisiert. Wenn eine Kinderklinik schließen muss, weil die Finanzierung nicht mehr ausreicht, zeigt das die Schieflage unseres Gesundheitssystems. Krankenhäuser sind Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Sie müssen den Menschen dienen und dürfen nicht danach bewertet werden, ob sich ihre Arbeit rechnet. Gleichzeitig wird über eine neue Zukunft für das Mercedes-Werk gesprochen. Der Konzern KNDS sucht zusätzliche Produktionskapazitäten und sieht den Standort offenbar als möglichen Baustein für den Ausbau seiner Rüstungsproduktion.</p>
<p>Für die Beschäftigten steht dabei die Frage nach sicheren Arbeitsplätzen im Mittelpunkt. Dennoch muss gefragt werden, welche Art von Industriepolitik wir wollen. Es ist ein fatales Signal, wenn einerseits medizinische Versorgung verschwindet und andererseits immer mehr Mittel und politische Aufmerksamkeit in die Aufrüstung fließen. Milliarden für Waffen sind plötzlich verfügbar, während bei Krankenhäusern gespart wird.</p>
<p>Ludwigsfelde braucht eine andere Perspektive. Unsere Region benötigt eine verlässliche Gesundheitsversorgung, gute Arbeitsplätze und Investitionen in zivile Zukunftsbranchen.</p>
<p>Die Schließung der Kinderklinik und die mögliche Umwandlung eines traditionsreichen Industriestandorts in einen Zulieferer der Rüstungsindustrie stehen symbolisch für eine Entwicklung, die kritisch hinterfragt werden muss.</p>
<p><strong>Wir fordern:</strong></p><ul> 	<li>Kliniken erhalten statt Gesundheitsabbau!</li> 	<li>Sichere und tarifgebundene Industriearbeitsplätze in zivilen Zukunftsbranchen statt Abhängigkeit von Rüstungsaufträgen.</li> 	<li>Die Bedürfnisse der Menschen müssen endlich Vorrang vor Profiten und Aufrüstung haben.</li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde</category>
                            
                                <category>Unsere Abgeordneten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 30 May 2026 18:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Die Linke Teltow-Fläming lud zum Kinderfest</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/die-linke-teltow-flaeming-lud-zum-kinderfest-1/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. Mai fand bereits zum fünften Mal das Kinderfest der Linken in Ludwigsfelde statt.</p>
<p>Trotz der Konkurrenz durch das Streetfoodfestival auf der Festwiese lockte unser, zur Tradition gewordenes, Kinderfest auch in diesem Jahr wieder 500 Kinder, Eltern und Großeltern auf den Rathausplatz. Die Kinder hatten sichtlich Spaß mit Hüpfburg, Dosenwerfen, Popcorn, Tischkicker, Bastelstand, Kinderschminken und vielem mehr. Während dessen konnten sich alle Anwesende über die Aktivitäten der Linksjugend und der Linken erkundigen oder am Grill- und Kuchenstand verköstigen lassen. Auch der Bücherstand mit Second-Hand-Büchern wurde gut nachgefragt.</p>
<p>Ein riesiger Dank geht an dieser Stelle an alle Unterstützer*innen des Kinderfests. Standbetreuung, Einkauf, Auf- und Abbau, Platzaufsicht und Vor- sowie Nachbereitung funktionieren immer nur gemeinsam und durch EURE Unterstützung und Spenden.</p>
<p>Ebenso bedankt sich Die Linke TF bei unserer Landesvorsitzenden Katharina Slanina, die wie immer am Grill mithalf und viele Gespräche führen konnte. Ebenso bedanken wir uns bei unserer Bundestagsabgeordneten Isabelle Vandré, deren Wahlkreis Ludwigsfelde einschließt und auf dem Kinderfest über die Kinderund Jugendpolitik der Bundesregierung berichtete.</p>
<p>Während CDU/CSU und SPD immer neue familienfeindliche Ideen entwickeln und Fördergelder in der Kinder- und Jugendarbeit sukzessive streichen, wissen immer mehr Familien nicht mehr, wie sie ihre Miete oder die Lebensmittel bezahlen sollen. Genau hier setzt Die Linke mit dem Heizkostencheck, dem Mietencheck, der Forderung nach der Streichung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel und anderen Entlastungskonzepten an.</p>
<p>Auch warb Isabelle Vandré für die Volksinitiative »Gerechtigkeit isst besser«. Die Volksinitiative ist der Nachfolger der »Schule satt« Initiative, die Die Linke im Jahr 2024 zusammen mit vielen verbündeten Organisationen mit über 20.000 Unterschriften im Landtag einreichte. Diese erste Volksinitiative wurde, nach der Landtagswahl(!) durch SPD und BSW unter fadenscheinigen Begründungen abgelehnt. Auch bei »Gerechtigkeit isst besser« geht es darum, dass Kinder an den Grundschulen Brandenburgs kostenfrei Mittagessen können sollen. Hierfür unterschrieben auf unserem Kinderfest zahlreiche Eltern und Großeltern. Du willst auch unterstützen? Unterschriftenlisten findest du unter <a href="http://www.Gerechtigkeit-isst-besser.de" target="_blank">www.Gerechtigkeit-isst-besser.de</a>&nbsp;</p>
<p>Glückliche Kinder und entlastete Familien sind und bleiben das Ziel der Linken. Ob in den Schulen, Jugendclubs, zu Hause oder beim nächsten Kinderfest am 29.05.2027 – wir kämpfen weiter für und mit euch!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                                <category>Die Linke Ludwigsfelde</category>
                            
                                <category>Die Linke Regionalverband Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 29 May 2026 17:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Großbeeren steht vor einer Reihe wichtiger kommunalpolitischer Herausforderungen</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/grossbeeren-steht-vor-einer-reihe-wichtiger-kommunalpolitischer-herausforderungen/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Besonders viel Raum nahm in den vergangenen Wochen die Diskussion um den Zeitpunkt des Dienstantritts des Bürgermeisters Martin Wonneberger ein. Nachdem das Innenministerium nun ein Disziplinarverfahren eingeleitet hat, wird die politische Debatte in der Gemeinde von Fragen rund um die Verwaltungsführung begleitet. Unabhängig vom Ausgang des Verfahrens bleibt jedoch entscheidend, dass die kommunale Selbstverwaltung handlungsfähig bleibt und die anstehenden Aufgaben für Großbeeren nicht aus dem Blick geraten.</p>
<p>Ein weiteres Thema ist die öffentliche Sicherheit. In der Gemeinde wird über Maßnahmen wie eine stärkere Videoüberwachung diskutiert. Viele Menschen wünschen sich mehr Sicherheit im öffentlichen Raum. Gleichzeitig gilt es, sorgfältig abzuwägen, welche Maßnahmen tatsächlich wirksam sind und wie dabei die Rechte der Bürger*innen gewahrt werden können. Die Diskussion zeigt, dass Sicherheitspolitik auch auf kommunaler Ebene ein wichtiges Feld bleibt.</p>
<p>Für Gesprächsstoff sorgt zudem der neue Wochenmarkt. Die Idee, regionale Angebote zu stärken und einen zusätzlichen Treffpunkt im Ort zu schaffen, findet grundsätzlich Unterstützung. Allerdings bleibt die Resonanz bislang hinter den Erwartungen zurück. Nun wird darüber beraten, wie das Angebot attraktiver gestaltet und langfristig gesichert werden kann. Ein lebendiger Wochenmarkt kann nicht nur die Nahversorgung stärken, sondern auch das gesellschaftliche Leben in unserer Gemeinde bereichern.</p>
<p>Auch die Gemeindeverwaltung befindet sich im Wandel. Durch organisatorische Veränderungen sollen Abläufe verbessert und Ressourcen effizienter eingesetzt werden. Solche Reformen müssen sich letztlich daran messen lassen, ob sie den Bürger*innen tatsächlich zugutekommen und die Leistungsfähigkeit der Verwaltung stärken. Nicht zuletzt bleibt die Verkehrssituation ein Dauerthema. Viele Pendler*innen sind auf zuverlässige Bahnverbindungen angewiesen. Zugausfälle, Verspätungen und Einschränkungen belasten den Alltag zahlreicher Menschen. Hier braucht es langfristige Verbesserungen, damit Großbeeren als wachsender Wohn- und Arbeitsort gut angebunden bleibt. Die vergangenen Wochen haben gezeigt: Großbeeren steht vor wichtigen Entscheidungen. Als Gemeindevertreter werde ich mich weiterhin dafür einsetzen, dass kommunale Politik transparent gestaltet wird und die Interessen der Bürger*innen im Mittelpunkt stehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde</category>
                            
                                <category>Unsere Abgeordneten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 12 May 2026 15:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>Pflege ist mehr wert - Eindrücke vom Tag der Pflege in Potsdam</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/pflege-ist-mehr-wert-eindruecke-vom-tag-der-pflege-in-potsdam-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Mai, dem Internationalen Tag der Pflege, war ich gemeinsam mit Genoss*innen der Landesarbeitsgemeinschaft SozialGesund der Linken Brandenburg vor dem Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam unterwegs. Als examinierter Altenpfleger und einer der Sprecher*innen der LAG SozialGesund war es mir wichtig, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, die täglich die Folgen einer verfehlten Gesundheitsund Pflegepolitik spüren, die an den Bedürfnissen von Beschäftigten, Patient*innen und Pflegebedürftigen vorbeigeht.</p>
<p>Gemeinsam verteilten wir Flyer und suchten das Gespräch mit Patient*innen, Angehörigen, Beschäftigten des Klinikums sowie Mitgliedern des Betriebs- und Aufsichtsrates. Auch unsere ehemalige Brandenburger Gesundheitsministerin Anita Tack beteiligte sich an der Aktion. Pflegekräfte berichteten von Personalmangel, Arbeitsverdichtung und ständigem Zeitdruck. Angehörige schilderten die Belastungen durch steigende Eigenanteile und die schwierige Suche nach Pflege- und Unterstützungsangeboten.</p>
<p>Pflege ist mehr wert. Wer täglich Verantwortung für kranke, ältere und pflegebedürftige Menschen übernimmt, verdient Respekt, gute Arbeitsbedingungen und eine angemessene Bezahlung. Besonders kritisch sehe ich die aktuelle Gesundheitspolitik der Bundesregierung unter Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Auch unter Frau Warken bleiben die grundlegenden Probleme ungelöst. Während Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen finanziell unter Druck stehen, fehlen weiterhin wirksame Maßnahmen gegen den Personalmangel und die zunehmende Belastung der Beschäftigten. Viele Menschen haben den Eindruck, dass die Kosten der Krise auf Patient*innen, Pflegebedürftige und ihre Familien abgewälzt werden. Gesundheit darf nicht arm machen.</p>
<p>Die Linke setzt dem eine klare Alternative entgegen. Wir fordern EINE solidarische Gesundheitsund Pflegeversicherung, in die ALLE Menschen entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit einzahlen. Wir wollen die Eigenanteile begrenzen, mehr Personal ausbilden und einstellen, die Arbeitsbedingungen verbessern und Krankenhäuser am Versorgungsbedarf statt an Profitinteressen ausrichten.</p>
<p>Für mich war der Tag der Pflege deshalb mehr als ein symbolischer Aktionstag. Er war eine Gelegenheit zuzuhören, Erfahrungen aufzunehmen und deutlich zu machen: Gesundheit ist keine Ware. Sie ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und muss endlich auch politisch so behandelt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 11 May 2026 12:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>Aktiv werden, diskutieren, vernetzen - Bericht von der Aktivenkonferenz des Landesverbandes</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/aktiv-werden-diskutieren-vernetzen-bericht-von-der-aktivenkonferenz-des-landesverbandes0/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto »Wer Politik will, muss sie machen. Jetzt!« kamen am 9. und 10. Mai zahlreiche Genoss* innen zur 2. Aktivenkonferenz der Linken Brandenburg im Gut Gnewikow im Norden Brandenburgs zusammen – ein Labor für politische Zukunft. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr setzte der Landesverband erneut auf ein Wochenende voller politischer Debatten, praktischer Workshops und gemeinsamer Perspektiventwicklung.</p>
<p>Bereits die Eröffnung machte deutlich, worum es ging: Die Linke will nicht nur über gesellschaftliche Veränderungen sprechen, sondern Menschen befähigen, selbst aktiv zu werden. Im Mittelpunkt standen dabei Fragen, die viele Brandenburger*innen unmittelbar betreffen. So beschäftigte sich ein Plenum mit der Mieten- und Nebenkostenkampagne der Partei. Steigende Wohn- und Energiekosten bleiben auch in Brandenburg ein drängendes soziales Problem.</p>
<p>In den anschließenden Workshops wurde konkret gearbeitet. Diskutiert wurden neue Formen politischer Beteiligung im ländlichen Raum, digitale Öffentlichkeitsarbeit, Strategien für die Mietenkampagne sowie Argumentationen gegen rechte Parolen. Die Verbindung aus politischer Bildung und praktischen Werkzeugen machte den besonderen Charakter der Konferenz aus. Ziel war es, Mitglieder und Aktive in die Lage zu versetzen, vor Ort wirksam zu handeln.</p>
<p>Auch friedenspolitische Themen nahmen Raum ein. Unter dem Titel »Wehrpflicht – nicht mit uns!« wurden Möglichkeiten der Beratung und Unterstützung für Kriegsdienstverweigerer vorgestellt. Damit setzte die Konferenz ein deutliches Zeichen gegen die zunehmende Militarisierung der politischen Debatte.</p>
<p>Am Sonntag standen im Worldcafé schließlich die Zukunftsfragen der Partei im Mittelpunkt. Wie bleibt Die Linke in Stadt und Land sichtbar? Wie gelingt gutes Ankommen für neue Mitglieder? Und wie kann eine Partei jünger, weiblicher und vielfältiger werden, ohne ihre politischen Wurzeln zu verlieren? Die Ergebnisse wurden anschließend im Plenum vorgestellt.</p>
<p>Die Aktivenkonferenz machte deutlich: Eine lebendige Partei entsteht nicht allein in Sitzungsräumen. Sie entsteht dort, wo Menschen zusammenkommen, voneinander lernen und gemeinsam Ideen für gesellschaftliche Veränderungen entwickeln. Gnewikow war dafür erneut ein starkes Beispiel. Mit viel Aufbruch in die Zukunft!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                                <category>Die Linke Regionalverband Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 08 May 2026 16:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>8. Mai - Tag der Befreiung.</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/8-mai-tag-der-befreiung-4/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Heute fanden in unserem Regionalverband TGL anlässlich des Tages der Befreiung Gedenkveranstaltungen der Linken statt. So fanden wir uns in Trebbin, Großbeeren und Ludwigsfelde an den Mahnmalen ein.</p>
<p>81 Jahre nach dem Ende des II. Weltkrieges wird das Recht des Stärkeren weltweit wieder zum legitimen Mittel der Politik. Wir müssen für eine friedliche Zukunft einstehen, wenn wir eine Zukunft haben wollen.</p>
<p>In vielen Städten in Brandenburg und deutschlandweit wird heute nicht nur mit Kranzniederlegungen und Gedenkfeiern der Millionen Toten des II. Weltkrieges gedacht. Den vielleicht wichtigsten Beitrag leisten die Schüler*innen, die sich mit einem Schulstreik und ihren Demonstrationen gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht, Aufrüstung und die Militarisierung unserer Gesellschaft wehren.&nbsp;Das ist mehr als nur Widerstand gegen einen Zwangsdienst, der Lebenszeit klaut – es ist der Kampf um das Recht auf eine friedliche Zukunft! Dabei stehen wir fest an ihrer Seite!</p>
<p>Die Rüstungsausgaben in Deutschland sind im vergangenen Jahr um 24 Prozent gewachsen, sind die vierthöchsten der Welt. Gleichzeitig plant die Bundesregierung den größten Sozialraub seit Bestehen der Bundesrepublik. Das ist eine Politik der Angst, die Zukunft nicht sichert, sondern zerstört.</p>
<p>Wer die Lehren des II. Weltkriegs beherzigt, muss sich dafür einsetzen, dass von Deutschland und Europa nur noch Frieden ausgeht. Soziale Gerechtigkeit und der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen sorgen für eine friedliche Zukunft aller Menschen, nicht Aufrüstung um jeden Preis und militärische Machtdemonstrationen. Die jungen Menschen, die heute demonstrieren, haben das längst verstanden. Es wird Zeit, dass die Regierenden das auch tun!</p>
<p>Die Niederlage des deutschen Faschismus im Jahr 1945 war kein „Zusammenbruch“, sondern die Befreiung Europas und Deutschlands vom Nationalsozialismus.</p>
<p>Wir gedenken heute der Millionen Ermordeten, der Widerstandskämpfer*innen und danken den Alliierten, die unter unvorstellbaren Opfern Nazi-Deutschland besiegt und befreit haben.</p>
<p>Spasíba, Thank you und Merci.</p>
<p>Nie wieder Faschismus. Nie wieder Krieg.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 18:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Großbeeren: Wenn Bürokratie Kinder im Dunkeln lässt</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/grossbeeren-wenn-buerokratie-kinder-im-dunkeln-laesst/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als Kommunalpolitiker erlebe ich täglich: Gute Ideen scheitern selten am Willen vor Ort, sondern an Zuständigkeiten und Paragrafen. Bürokratie prägt den Alltag der Rathäuser.</p>
<p>Ein Beispiel: Entlang eines dunklen Weges zum Jugendclub 'Club2Five' wollten wir Solarleuchten installieren – für mehr Sicherheit. Für Eltern selbstverständlich, für Kinder Schutz, für uns eine Frage der Verantwortung.</p>
<p>Doch bevor eine Leuchte bestellt wird, beginnt ein aufwendiges Verfahren: Untere und Obere Naturschutzbehörde, Prüfungen nach Bundesnaturschutzgesetz, Verweise auf EU-Richtlinien, Artenschutzgutachten wegen möglicher Auswirkungen auf Insekten oder Fledermäuse. Selbst kleine Projekte geraten in umfangreiche Prüfketten. Jede Ebene – Kommune, Land, Bund, EU – bringt eigene Regeln mit.</p>
<p>Naturschutz ist wichtig. Gesetze schützen wertvolle Lebensräume. Aber wenn wenige Solarleuchten wie ein Großprojekt behandelt werden, stimmt die Verhältnismäßigkeit nicht.</p>
<p>Das Problem ist nicht der Schutzgedanke, sondern fehlendes Augenmaß. Wenn Sicherheit von Kindern und Jugendlichen hinter formalen Abläufen zurücksteht, wird aus sinnvoller Regulierung Überregulierung.</p>
<p>Kommunen werden dabei zu Bittstellern: Anträge, Gutachten, Genehmigungen – alles bei knappen Mitteln. Gleichzeitig erwarten Bürger*innen zu Recht pragmatisches Handeln. Doch im Paragrafendschungel fehlen Tempo und Flexibilität. Verzögerungen kosten Vertrauen in die kommunale Handlungsfähigkeit.</p>
<p>Die Verantwortung liegt nicht bei den Beschäftigten der Behörden, sondern bei politischen Vorgaben auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene. Dort entstehen Regelwerke, die gut gemeint sind, aber vor Ort oft zu realitätsfernen Ergebnissen führen. Wo Ermessensspielräume fehlen oder nicht genutzt werden, entsteht eine Kultur der Absicherung statt der Lösung.</p>
<p>Was wir brauchen, ist keine Absenkung von Umweltstandards, sondern mehr Verhältnismäßigkeit. Kleine kommunale Projekte müssen unbürokratisch möglich sein, wenn sie dem Gemeinwohl dienen. Ein paar Solarleuchten dürfen nicht an Formularen scheitern.</p>
<p>Linke Kommunalpolitik heißt, Natur- und Menschenschutz zusammenzudenken. Nachhaltigkeit umfasst auch soziale Sicherheit. Wer Klimaschutz will, muss ihn mit Gerechtigkeit verbinden – und darf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen nicht übersehen.</p>
<p>Bürokratie darf kein Selbstzweck sein. Sie muss Werkzeug für lebenswerte, sichere Kommunen bleiben. Wo sie das nicht ist, muss sie verändert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-320157</guid>
                        <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Alte Idee bekommt einen 2. Frühling - Die Volksinitiative Schule satt ist wieder da.</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/alte-idee-bekommt-einen-2-fruehling-die-volksinitiative-schule-satt-ist-wieder-da-2/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als die Landesregierung aus SPD und BSW im vergangenen Jahr die Volksinitiative „Schule satt“ der Linken und vieler Partnerorganisationen (wie Gewerkschaften, Jugendverbänden, Elternräten etc.) unter fadenscheinigen Gründen nicht einmal zur Diskussion im Plenarsaal zugelassen hatte, zerstörte sie Vertrauen in die Politik und ignorierte den Willen von über 22.500 Menschen, die in kürzester Zeit die Initiative unterschrieben hatten.</p>
<p>„Der Hauptausschuss des Landtags lehnte die Volksinitiative ab. Laut einem parlamentarischen Gutachten ging unter anderem aus dem Titel der Zweck der Unterschriftensammlung nicht eindeutig hervor, sodass diese als unzulässig eingestuft wurde. Die Regierungsparteien ließen nicht einmal eine Anhörung der Vertreter*innen der Volksinitiative zu.“, schreibt die neue Initiative auf ihrer Internetseite <a href="http://www.Gerechtigkeit-isst-besser.de" target="_blank">www.Gerechtigkeit-isst-besser.de</a></p>
<p>Nun hat sich das Bündnis wieder zusammengefunden und einen neuen Anlauf gestartet. Mit dabei: AWO, Die Linke, Der Paritätische, DGB, Kita Elternbeirat Cottbus und Potsdam, Volkssolidarität, Ver.di, Bündnis 90/Die Grünen und weitere Partner bilden nun die Initiative „GERECHTIGKEIT IS(S)T BESSER“.</p>
<p>Unter diesem Titel wird dasselbe Ziel verfolgt wie bei Schule satt. Die Kinder der 1. bis 6. Klassen sollen in Brandenburg ein gesundes Mittagessen kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen. Nur mit vollem Magen lernt es sich gut.</p>
<p>Wieso man nun nochmal unterschreiben sollte, wenn doch klar ist, dass eine solche Forderung mit SPD, CDU, AfD und BSW nicht zu machen ist?</p>
<p>Die Initiative gibt die Antwort ebenfalls auf Ihrer Internetseite: „Was ist diesmal anders – und warum wird die Volksinitiative diesmal erfolgreich sein?</p>
<p>Bereits im Vorfeld wurde der Neustart rechtlich begleitet, um dem Hauptausschuss, der über Erfolg oder Misserfolg einer Volksinitiative entscheidet, keine neuen Angriffspunkte zu liefern. Und der Landtag kann es sich nicht leisten, einer so erfolgreichen Volksinitiative – und damit dem Willen der Brandenburger Bürgerinnen und Bürger – ein zweites Mal zu widersprechen.“</p>
<p>Daher rufen auch wir, Die Linke Teltow-Fläming, dazu auf, noch einmal die Volksinitiative zu unterschreiben. Listen können in unseren Geschäftsstellen in Ludwigsfelde, Luckenwalde und Jüterbog abgeholt oder abgegeben werden. Auch ein Download der Listen und der Postversand sind natürlich möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 18:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Antworten auf neue Fragen – Programmdebatte gestartet</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/antworten-auf-neue-fragen-programmdebatte-gestartet-2/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genoss*innen, unsere Partei steht vor einem entscheidenden Schritt: Das Grundsatzprogramm von 2011, unser Erfurter Programm, welches uns lange Orientierung gegeben hat, wird jetzt umfassend überarbeitet.</p>
<p>Dieses Programm war viele Jahre ein Fundament für unsere politische Arbeit – doch die Welt hat sich verändert. Die Herausforderungen unserer Zeit sind komplexer geworden. Deshalb brauchen wir neue Antworten, frische Ideen und vor allem einen klaren Blick darauf, wofür Die Linke heute und in Zukunft steht.</p>
<p>Diese Antworten können jedoch nur gemeinsam entstehen. Sie werden tragfähig, wenn wir als Mitglieder unsere Erfahrungen, unsere Vorstellungen und unsere Kritik einbringen. Es geht nicht darum, dass irgendwo von oben entschieden wird – es geht darum, dass wir die Zukunft aktiv mitgestalten.</p>
<p>Der Prozess der Programmüberarbeitung ist bewusst offen und transparent gestaltet. Jedes Mitglied kann sich beteiligen: mit eigenen Vorschlägen, konstruktiver Kritik, praktischen Erfahrungen aus der Arbeit, aus Kommunalpolitik, Gewerkschaften oder gesellschaftlicher Praxis. Ihr könnt eure Visionen für eine gerechte, solidarische und nachhaltige Gesellschaft einbringen.</p>
<p>Alle wichtigen Infos, Möglichkeiten zur Beteiligung und die laufenden Debatten findet ihr zentral auf der Seite: <a href="https://programm.die-linke.de/." target="_blank">https://programm.die-linke.de/.</a> Dort könnt ihr euch umfassend informieren, an Diskussionen teilnehmen und eigene Beiträge einbringen. Es ist die Chance, aktiv an der politischen Ausrichtung unserer Partei mitzuwirken, die Zukunft unserer Partei und unserer Gesellschaft zu gestalten.</p>
<p>Worum es konkret geht, bringen diese Fragen auf den Punkt: Wie reagieren wir auf wachsende soziale Ungleichheit, auf die drängende Klimakrise, auf den zunehmenden Rechtsruck in unserer Gesellschaft? Wie entwickeln wir eine konkrete, gerechte Gesellschaftsvision, die Menschen einbindet und ermutigt? Und wie stellen wir sicher, dass Die Linke wieder stärker, klarer und handlungsfähiger wird?</p>
<p>All diese Fragen werden nicht irgendwo im stillen Kämmerlein entschieden – sie werden durch uns, durch unsere aktive Teilnahme, durch unsere Ideen bestimmt.</p>
<p>Deshalb unser klarer Aufruf: Bringt euch ein. Diskutiert. Widersprecht. Entwickelt Ideen. Nutzt diese Gelegenheit, unsere Partei inhaltlich zu gestalten.</p>
<p>Denn eines ist sicher: Nur durch aktive Beteiligung, durch Mitdenken und Mitgestalten kann sich wirklich etwas verändern.</p>
<p>Lasst uns als Kreisverband zeigen, dass wir diesen Prozess ernst nehmen, unsere Ideen einbringen und unsere Partei gemeinsam stark machen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 18:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erster Ostermarsch seit Jahren in TF</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/erster-ostermarsch-seit-jahren-in-tf-2/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Brandenburg und Die Linke Teltow-Fläming luden am 29. März zum Ostermarsch nach Ludwigsfelde.</p>
<p>Ostermärsche stehen in der Tradition einer jahrzehntelangen Friedensbewegung, die ihre Wurzeln in den 1960er Jahren hat. Damals gingen erstmals Menschen in Europa auf die Straße, um gegen atomare Aufrüstung und militärische Eskalation zu protestieren.</p>
<p>Für Die Linke ist diese historische Kontinuität von zentraler Bedeutung: Die Ostermärsche sind Ausdruck zivilgesellschaftlichen Engagements für Abrüstung, Dialog und internationale Solidarität.</p>
<p>„Heute ist diese Tradition vielerorts eingeschlafen, dabei ist sie wichtiger denn je.“, sagt Tobias Lübbert, Vorsitzender des Regionalverbandes Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde der Partei Die Linke und Mitglied im Kreis- sowie Landesvorstand der Linken.</p>
<p>„Wir bauen eure Waffen nicht. Wir führen eure Kriege nicht.“ Unter diesem Motto lief der Ostermarsch mit knapp 50 Menschen durch die Stadt. Diese Zahl ist viel zu wenig für die Brisanz, die das Thema in der ganzen Welt hat.</p>
<p>Ostermärsche sind nicht nur ein symbolischer Akt, sondern wichtiger Raum für Austausch, Aufklärung und politische Positionierung. So hat beispielsweise ein Vertreter des „Arbeitskreis Zwangsarbeit in Ludwigsfelde gedenken“ am Ostermarsch teilgenommen und vor den Teilnehmenden gesprochen. „Wir können in Ludwigsfelde eine Hand voll Sand nehmen und finden dort sofort menschliche Knochen.“, so Stefan Gerbing vom AK Zwangsarbeit. Diese Tatsache ist Mahnung und Pflicht für uns alle.</p>
<p>Mercedes Benz, einer der größten Arbeitgeber im Landkreis, lässt seit Jahren die Frage nach der Zukunft seines Werks in Ludwigsfelde ungeklärt. Gleichzeitig versucht Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) seit Jahren Rüstungsindustrie nach Brandenburg zu locken. Die jüngsten Bestrebungen hierzu finden sich im neuen Koalitionsvertrag von SPD und CDU wieder. Auch deswegen sagte Tobias Lübbert beim Ostermarsch: „Unsere Arbeiterinnen und Arbeiter wollen kein Blut von unschuldigen Männern, Frauen und Kindern an ihren Händen haben.“ Und Katharina Slanina, Landesvorsitzende die Linke Brandenburg, ergänzte in ihrer Rede: „Herr Doktor Woidke, wir wollen keine Rüstung in Brandenburg!“</p>
<p>Nach Abschluss der Demonstration kam es dann noch zu einem Eklat. Die anwesenden Polizisten leiteten nach der Demo ein Ermittlungsverfahren von Amts wegen ein, wegen des Verdachts der Beleidigung. Der Grund: das nicht indizierte und nicht verbotene Lied „Nazis raus“ wurde auf der Demonstration abgespielt. Dies ist ein massiver Eingriff in das Versammlungsrecht und für uns nicht hinnehmbar. Weitere Infos <a href="https://dielinke-brandenburg.de/2026/03/stefan-wollenberg-das-ist-alles-von-der-kunstfreiheit-gedeckt/" title="Link zur Webseite des Landesverbandes der Linken Brandenburg" target="_blank" class="link-extern">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde</category>
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-320118</guid>
                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:56:00 +0100</pubDate>
                        <title>Zwangsarbeit gedenken Erinnern heißt Verantwortung übernehmen</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/zwangsarbeit-gedenken-erinnern-heisst-verantwortung-u-bernehmen0/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ludwigsfelde trägt ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte in sich.</p>
<p>Zwischen 1936 und 1945 wurden auf dem Gelände des damaligen Daimler-Benz-Flugzeugmotoren- werks Zigtausende Kriegsgefangene, zivile Zwangsarbeiter*innen aus ganz Europa sowie KZ-Häft- linge zur Arbeit gezwungen. Unter unmenschlichen Bedingungen produzierten sie für die Rüstungsindustrie des NS-Regimes. 1944 stellten Ausländer*innen bis zu 70 Prozent der Belegschaft – viele von ihnen entrechtet und ausgebeutet.</p>
<p>Trotz dieser historischen Bedeutung ist die Erinnerung an die Zwangsarbeit in Ludwigsfelde bis heute kaum sichtbar. Ehemalige Lagerstandorte, Arbeitsorte und Begräbnisstätten sind im Stadtbild weitgehend unsichtbar.</p>
<p>Eine würdige, dauerhafte Form des Gedenkens fehlt bislang. Genau hier setzt der Arbeitskreis Zwangsarbeit gedenken an. Auf der Website <a href="https://zwangsarbeit-ludwigsfelde.de/" target="_blank">https://zwangsarbeit-ludwigsfelde.de/</a> werden die Geschichte der Zwangsarbeit in Ludwigsfelde dokumentiert, bekannte Lagerstandorte kartiert und Perspektiven für eine zeitgemäße Erinnerungskultur aufgezeigt.</p>
<p>Ziel ist es, die Opfer sichtbar zu machen und die Verantwortung der Stadtgeschichte anzuerkennen.</p>
<p>In den vergangenen Jahren fanden bereits Gedenkveranstaltungen, Vorträge, Filmvorführungen und Rundgänge statt, die Wege und Lebensbedingungen der Zwangsarbeiter*innen nachzeichneten.</p>
<p>Diese Initiativen zeigen, wie notwendig eine breitere öffentliche Auseinandersetzung ist. Für uns als Linke in Teltow-Fläming ist das Gedenken nicht nur eine historische Pflicht, sondern ein politisches und gesellschaftliches Anliegen: Erinnerung schafft Bewusstsein.</p>
<p>Unsere Arbeit gegen Ausbeutung, Rassismus und rechte Ideologien ist verbunden mit dem Bemühen, dass die Schicksale der Zwangsarbeiter*innen nicht in Vergessenheit geraten, sondern Teil einer demokratischen Erinnerungskultur werden, die Lehren für Gegenwart und Zukunft zieht.</p>
<p>Deshalb unterstützen wir Initiativen wie den Arbeitskreis Zwangsarbeit gedenken. Wir fordern die Stadt Ludwigsfelde auf, dauerhafte, öffentlich sichtbare Erinnerungsorte zu schaffen, die Geschichte der Zwangsarbeit aufzuarbeiten und die noch bestehenden authentischen Orte zu sichern – bevor sie unwiederbringlich verloren gehen.</p>
<p>Erinnerung an Zwangsarbeit bedeutet Würdigung der Opfer und zugleich ein starkes Signal gegen das Wiedererstarken rechter Kräfte und gegen das Vergessen der Verbrechen des Nationalsozialismus.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Ludwigsfelde</category>
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 21:24:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gemeinsam stark: Sozialberatung vor Ort – gelebte Solidarität</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/gemeinsam-stark-sozialberatung-vor-ort-gelebte-solidaritat-1/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Undurchschaubare Bescheide, komplexe Anträge und das Gefühl, mit Behörden alleingelassen zu sein. Genau hier setzt »Die Linke hilft« an – ein bundesweit organisiertes Beratungsnetzwerk unserer Partei, das Menschen in sozialen Notlagen direkt unterstützt und konkrete Hilfe anbietet.</p>
<p>Soziale Gerechtigkeit ist für uns kein abstrakter Begriff, sondern gelebte Praxis. Deshalb bieten wir in Luckenwalde, Ludwigsfelde und Jüterbog regelmäßig kostenlose Sozialberatungen in unseren Geschäftsstellen an – für alle, die Fragen rund um Arbeitslosengeld, Wohngeld, Pflegegeld oder Kriegsdienstverweigerung haben.</p>
<p>Unsere Beratung ist unverbindlich, unabhängig, keine Rechtsberatung und offen für alle Menschen, egal ob Parteimitglied oder nicht. In den Beratungen unterstützen wir z. B. bei:</p><ul> 	<li><strong>Arbeitslosen- &amp; Bürgergeld</strong>: Hilfe beim Antrag, Verständnis von Bescheiden und Begleitung zu Terminen.</li> 	<li><strong>Wohngeld:</strong> Prüfung von Ansprüchen, Unterstützung beim Ausfüllen des Antrags.</li> 	<li><strong>Pflegebedürftigkeit</strong>: Informationen über Anspruchsvoraussetzungen, Formulare und Widerspruchs- möglichkeiten.</li> 	<li><strong>Kriegsdienstverweigerung</strong>: Beratung für Menschen, die aus Gewissensgründen nicht dienen möchten, inklusive rechtlicher Orientierung.</li> 	<li><strong>Beratung für Opfer rechter Gewalt</strong>: Wir bieten Raum zum Austausch, Information über Unterstützungsangebote und vermitteln bei Bedarf weiterführende Hilfen bzw. Fachkontakte.</li> </ul><p>Unser Ansatz ist dabei immer solidarisch und empowernd: Wir wollen nicht nur Anträge erklären, sondern Menschen darin bestärken, ihre Rechte selbstbewusst wahrzunehmen. Oft geben schon ein klärendes Gespräch und verständliche Erklärungen Sicherheit, die nötig ist, um schwierige Situationen zu meistern.</p>
<p>Wir wissen: Viele Betroffene kennen ihre Rechte nicht, Formulare wirken abschreckend, und büro- kratische Hürden führen dazu, dass Leistungen nicht beantragt werden, auf die Menschen eigentlich Anspruch hätten. Das wollen wir ändern. Mit unserer Beratungsarbeit schaffen wir niedrigschwellige Zugänge, informieren über Ansprüche und begleiten bei Bedarf Schritt für Schritt.</p>
<p>Unsere Angebote sind Teil der bundesweiten Initiative Die Linke hilft! Sie verknüpft lokale Praxis mit politischem Engagement: Die Erfahrungen aus den Beratungen fließen in unsere politische Arbeit, damit wir gemeinsam strukturelle Ungerechtigkeiten sichtbar machen und bekämpfen.</p>
<p>Kommt vorbei – wir sind für euch da. Gemeinsam schaffen wir Perspektiven statt Ohnmacht, Soli- darität statt Abschottung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-320099</guid>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 15:06:00 +0100</pubDate>
                        <title>Rufbusentscheidung: Grund zur Freude oder zur Diskussion?</title>
                        <link>https://www.dielinke-ludwigsfelde.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/rufbusentscheidung-grund-zur-freude-oder-zur-diskussion/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Juni 2024 bin ich Mitglied in der Stadtverordnetenversammlung Ludwigsfelde und auch des Kreistages Teltow-Fläming.</p>
<p>Meiner Stadt fühle ich mich sehr verbunden. Der Einsatz des Rufbusses für unsere Bevölkerung ist unumstritten – wie so oft geht es um die Finanzen, die heftige Diskussionen auslösten.</p>
<p>Als Mitglied unseres Kreistages habe auch ich mich verpflichtet, dafür zu sorgen, dass überall annähernd die gleichen Lebensbedingungen herrschen. Der Landkreis hat die Pflicht, sich für alle Regionen zu verwenden, vor allem die, die sonst keinen ÖPNV mehr haben. Es gilt also, die Verantwortung als Vertreterin der Stadt Ludwigsfelde und des Landkreises klar zu trennen.</p>
<p>Die Rufbuslinie wurde für die Stadt Ludwigsfelde als Modell- bzw. Versuchsprojekt für zwei Jahre für die Stadt und ihre Ortsteile gestartet. Bis Ende Juni 2026 ist die Finanzierung durch den Landkreis zugesichert. Es war von Anfang an klar, dass dann weiter verhandelt werden muss.</p>
<p>Der Landkreis und die Stadt Ludwigsfelde nahmen zur Klärung der zukünftigen Finanzierung Gespräche auf, mit dem Wissen, dass sich der Landkreis in der Haushaltssicherung befindet und für seine Ausgaben Kredite aufnehmen muss. Die Stadt Ludwigsfelde muss das nicht!</p>
<p>Nun könnte man denken, gut – dann wird es nach den Gesprächen eine Lösung zur Finanzierung geben ... Umso unverständlicher war der Antrag der SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Ludwigsfelde, die Finanzierung von 50:50 (Landkreis/Stadt) »festzuklopfen«, obwohl die Gespräche zur weiteren Finanzierung noch liefen.</p>
<p>In der darauf folgenden Beratung des Kreistages, wie schon gesagt, mit dem Blick auf den ganzen Landkreis, wird dem Antrag zum Erhalt des Rufbus-Systems mehrheitlich zugestimmt: Die Verhandlungen zwischen Landkreis und Ludwigsfelde sind weiterzuführen, der Rufbus im zweiten Halbjahr zu sichern und darüber hinaus zu verstetigen, alles zu tun, um die weitere mobile Versorgung der ländlichen Bevölkerung umfassend zu sichern, und in der weiteren Betrachtung der Entwicklung des Rufbus-Systems neue Modelle zu prüfen und Kriterien zur Mitfinanzierung der Kommunen nachvollziehbar zu erlassen.</p>
<p>Die Gespräche zwischen Landkreis und Stadt Ludwigsfelde endeten übrigens mit dem Ergebnis, dass unsere Stadt 75% der Kosten übernimmt.</p>
<p>Ich bin überzeugt, dass meine Stadt es schaffen würde, die Ruf- buslinie zu 100 % zu finanzieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Ludwigsfelde</category>
                            
                                <category>Unsere Abgeordneten</category>
                            
                        
                        
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